Der Garten im Januar

Bei dickem Schneefall die weiße Pracht ab und an von den Zweigen schütteln, damit es keinen Schneebruch gibt.
An frostfreien Tagen ans gießen der Sträucher und Bäume denken. Danach die gegossenen Flächen mulchen, damit bei Frost nicht so schnell und tief in den Wurzelbereich eindringen kann.
Der Weihnachtsbaum vom vergangenen Jahr hat auch noch nicht ausgedient! Soweit er noch Nadeln an den Zweigen hat, findet er noch eine Verwendung als Frostabdeckung bei empfindlichen Sträuchern (wie Pfingstrosen z.B.).
Wenn das Wetter es erlaubt, im März den Winterschutz wegnehmen, da durch die Wärme, die Stauden zum Treiben angeregt werden. Kommt dann doch noch Frost, erfrieren die aus dem Erdreich hervorguckenden Triebe.
Auch zwischen die die Triebe der Kletterrosen kann man die Tannenzweige stecken evtl. auch anbinden.
Ansonsten gibt es bei den Stauden und Sommerblühern nicht sehr viel zu tun.

Den Rasen sollten Sie im Winter nach Möglichkeit nicht so oft betreten; es gibt nur tiefe Stellen im Gras und der Wurzelbereich wird auch geschädigt.

Wenn Sie für Ihren Gemüsegarten die Pflanzen selbst vorziehen, müssen ab Mitte Januar im unbeheizten Gewächshaus Kopfsalat, Kohlrabi und Rettich ausgesät werden. Die Keimtemperaturen liegen um 18 ° C.

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Der Monat Januar

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Gartenbau- und Verschönerungsverein Flamersheim e.V.